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Kontakt

Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung

 

Außenstelle (am Wickülerpark)

Bendahler Str. 29
42285 Wuppertal
E-Mail: info{at}idpf.eu
Telefon: 0202 / 439 4793

 

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42119 Wuppertal
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Aktuelles

  • Interview der Waseda Universität mit Prof.Dr. Lietzmann
    Die renommierte japanische Waseda Universität (早稲田大学) führte ein Interview mit Prof. Dr. Lietzmann... [mehr]
  • Interview mit Dr. Volker Mittendorf: „Eine funktionierende Demokratie braucht keine Helden“
    Am 26. September finden die Bundestagswahlen in Deutschland statt. Tiefgreifende Veränderungen... [mehr]
  • Protanz.NRW startet bald
    Im Juli 2021 startet das neue Projekt Protanz.NRW unter Mitarbeit des IDPF sowie Forscher:innen der... [mehr]
  • Bürgerrat Deutschlands Rolle in der Welt: Evaluation und Handreichung vorgestellt
    Das Team des IDPF hat zusammen mit dem IASS aus Potsdam den Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der... [mehr]
  • Bürgergutachten „Zukunftsstadt Bochholt 2030+" veröffentlicht
    Nachdem bereits in 2017 ein repräsentativer Querschnitt der Bocholter Bürgerschaft engagiert und... [mehr]
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Flyer zur Bürgerbeteiligung zum Freibad
Flyer zur Bürgerbeteiligung

Das Freibad „Domblick“ der Stadt Wetzlar ist umfangreich sanierungsbedürftig. Die kommunalverfassungsrechtlich zuständigen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Wetzlar beabsichtigen eine freiwillige, offene und kontinuierliche Bürgerbeteiligung, insbesondere in dieser Angelegenheit, durchzuführen. Um eine lösungsorientierte Planungs- und Beteiligungskultur zu entwickeln, bietet das von der „Forschungsstelle Bürgerbeteiligung / Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung“ des politikwissenschaftlichen Instituts der Bergischen Universität Wuppertal entwickelte „Bürgergutachten“ nach dem Modell der „Planungszelle“ ein ausgezeichnetes Instrument, das sich bundesweit in unterschiedlichen Verfahren bewährt hat und ein nachhaltiges Ergebnis verspricht, das in der Einwohnerschaft eine hohe Akzeptanz erreicht. Das angestrebte Bürgerbeteiligungsverfahren ist mehrfach gestuft konzipiert. Leitmarken bilden eine aufsuchende Beteiligung sowie eine gezielte Bürgerinformation. Die dadurch bewirkte Einbindung und übertragene Verantwortung der Einwohnerinnen und Einwohner ist Grundbedingung für den Verfahrensverlauf. Die gleichzeitige Stärkung des Sachwissens der Einwohnerinnen und Einwohner ist grundlegende Voraussetzung einer bürgerorientierten und zugleich kompetenten Einschätzung zur Zukunft des Freibadschwimmens in Wetzlar. In einem spezifischen und innovativ gestalteten Verfahren werden zivilgesellschaftliche Erwartungen und Diskussionen auch im Hinblick auf Gemeinwohl und einem sozial tragfähigen Konsens gebündelt. Eine Online-Plattform und je eine vor- und nachbereitende Bürgerbefragung schaffen die Kommunikationsgrundlage in der Kommune. Das Endergebnis wird in einem schriftlichen Bürgergutachten festgehalten und veröffentlicht. Es handelt sich um ein gemeinwohlorientiertes Projekt.

Wenn Sie noch mehr über das Projekt erfahren möchten, besuchen Sie bitte die eigens dafür eingerichtete Internetseite: www.freibaden-in-wetzlar.de

Gutachten: wetzlar.pdf

 

Projektdetails

Laufzeit: 01.04.2015 – 30.03.2016

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Hans J. Lietzmann

Projektleitung: Mark Schwalm

Mitarbeiter: Antje Schwarze, Christophe Kaucke, Natalie Hoost, Sonja Kaufmann

zuletzt bearbeitet am: 02.06.2021