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Kontakt

Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung

 

Außenstelle (am Wickülerpark)

Bendahler Str. 29
42285 Wuppertal
E-Mail: info{at}idpf.eu
Telefon: 0202 / 439 4793

 

Kontakt am Hauptcampus

Gaußstraße 20
42119 Wuppertal
E-Mail: politikwissenschaft{at}uni-wuppertal.de
Telefon: 0202 / 439 2428

Aktuelles

  • Webinar mit Anna Nora Freier im Rahmen der Fight4Solidarity Reihe
    Von der Krise der Demokratie zur Klimakrise, von der Corona-Krise zum Krieg in der Ukraine – die... [mehr]
  • Web-Seminar mit Prof. Lietzmann im Rahmen der "Fight4Solidarity" Reihe
    Was unter „Widerstand“ verstanden wird, wandelt sich von Epoche zu Epoche, von Gelegenheit zu... [mehr]
  • Bildungs- und Vernetzungsprojekt: Demokratische Partizipation und sozialökologische Transformation. Veranstaltungsreihe auch in Kooperation mit dem IDPF
    Unter Beteiligung des IDPF Wuppertal startet das Bildungs- und Vernetzungsprojekt „Demokratische... [mehr]
  • Anna Nora Freier zu Gast in MDR Podcast
    Im MDR Podcast „Meine Challenge - Bürgerbeteiligung: Warum davon alle einen Vorteil haben” spricht... [mehr]
  • Prof. Hans-Joachim Lietzmann im Energieforschungsbericht des Landes NRW
    Im Energieforschungsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 2021 (Dossier Kohlenstoffwirtschaft)... [mehr]
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Flyer zur Bürgerbeteiligung zum Freibad
Flyer zur Bürgerbeteiligung

Das Freibad „Domblick“ der Stadt Wetzlar ist umfangreich sanierungsbedürftig. Die kommunalverfassungsrechtlich zuständigen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Wetzlar beabsichtigen eine freiwillige, offene und kontinuierliche Bürgerbeteiligung, insbesondere in dieser Angelegenheit, durchzuführen. Um eine lösungsorientierte Planungs- und Beteiligungskultur zu entwickeln, bietet das von der „Forschungsstelle Bürgerbeteiligung / Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung“ des politikwissenschaftlichen Instituts der Bergischen Universität Wuppertal entwickelte „Bürgergutachten“ nach dem Modell der „Planungszelle“ ein ausgezeichnetes Instrument, das sich bundesweit in unterschiedlichen Verfahren bewährt hat und ein nachhaltiges Ergebnis verspricht, das in der Einwohnerschaft eine hohe Akzeptanz erreicht. Das angestrebte Bürgerbeteiligungsverfahren ist mehrfach gestuft konzipiert. Leitmarken bilden eine aufsuchende Beteiligung sowie eine gezielte Bürgerinformation. Die dadurch bewirkte Einbindung und übertragene Verantwortung der Einwohnerinnen und Einwohner ist Grundbedingung für den Verfahrensverlauf. Die gleichzeitige Stärkung des Sachwissens der Einwohnerinnen und Einwohner ist grundlegende Voraussetzung einer bürgerorientierten und zugleich kompetenten Einschätzung zur Zukunft des Freibadschwimmens in Wetzlar. In einem spezifischen und innovativ gestalteten Verfahren werden zivilgesellschaftliche Erwartungen und Diskussionen auch im Hinblick auf Gemeinwohl und einem sozial tragfähigen Konsens gebündelt. Eine Online-Plattform und je eine vor- und nachbereitende Bürgerbefragung schaffen die Kommunikationsgrundlage in der Kommune. Das Endergebnis wird in einem schriftlichen Bürgergutachten festgehalten und veröffentlicht. Es handelt sich um ein gemeinwohlorientiertes Projekt.

Wenn Sie noch mehr über das Projekt erfahren möchten, besuchen Sie bitte die eigens dafür eingerichtete Internetseite: www.freibaden-in-wetzlar.de

Gutachten: wetzlar.pdf

 

Projektdetails

Laufzeit: 01.04.2015 – 30.03.2016

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Hans J. Lietzmann

Projektleitung: Mark Schwalm

Mitarbeiter: Antje Schwarze, Christophe Kaucke, Natalie Hoost, Sonja Kaufmann

zuletzt bearbeitet am: 02.06.2021