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Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung

 

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Aktuelles

  • Interview der Waseda Universität mit Prof.Dr. Lietzmann
    Die renommierte japanische Waseda Universität (早稲田大学) führte ein Interview mit Prof. Dr. Lietzmann... [mehr]
  • Interview mit Dr. Volker Mittendorf: „Eine funktionierende Demokratie braucht keine Helden“
    Am 26. September finden die Bundestagswahlen in Deutschland statt. Tiefgreifende Veränderungen... [mehr]
  • Protanz.NRW startet bald
    Im Juli 2021 startet das neue Projekt Protanz.NRW unter Mitarbeit des IDPF sowie Forscher:innen der... [mehr]
  • Bürgerrat Deutschlands Rolle in der Welt: Evaluation und Handreichung vorgestellt
    Das Team des IDPF hat zusammen mit dem IASS aus Potsdam den Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der... [mehr]
  • Bürgergutachten „Zukunftsstadt Bochholt 2030+" veröffentlicht
    Nachdem bereits in 2017 ein repräsentativer Querschnitt der Bocholter Bürgerschaft engagiert und... [mehr]
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Aufnahme des Plenarsaals des Landtags NRW von innen
Plenarsaal des Landtags NRW

Bildquelle: Moritz Kosinsky / Wikipedia

Im Rahmen des Projektes „Elemente einer gehaltvollen Verfassungsreform“ stellte das IDPF am 20. Oktober 2016 dem Projektinitiator, der Piratenfraktion NRW, seine Positionen zu den Themen Wahlrecht ab 16, Narrative der Bürgerbeteiligung, Direkte Demokratie und Ausländerwahlrecht im Landtag Düsseldorf vor. Daneben hatten Studierende im Rahmen eines universitären Seminars Ausarbeitungen zu den Themen erstellt. Zuvor hatten bereits am 28./29. September 2016 die Projektpartner aus Kassel, Bielefeld und Bochum ihre Änderungsvorschläge aus verfassungsrechtlicher Perspektive vorgestellt und diskutiert.

Das Projekt wurde von der Piratenfraktion im Zuge der Einsetzung der Verfassungskommission initiiert. Diese hatte zur Aufgabe, „den dritten Teil der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen systematisch zu überprüfen und dem Parlament Ergänzungen und/oder Streichungen für eine moderne, zukunftsfähige Verfassung vorzuschlagen“.

Ziel dieses Projektes ist, eine stärkere Einbeziehung der Menschen in den politischen Beteiligungsprozess zu erreichen, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Hierzu wurde ein interdisziplinär besetztes Projektteam (Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel, Prof. Dr. Laskowski, juristische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Cremer und Fakultät für Rechtswissenschaft Universität Bielefeld, Prof. Dr. Fisahn) gebildet. Im Januar 2017 findet die Abschlussveranstaltung mit der Präsentation der Ergebnisse statt.

Gruppenfoto der Teilnhemer
zuletzt bearbeitet am: 02.06.2021